Gewächshaus-Kalender

Nutzung, Wartung, Arbeiten im Gewächshaus

Der stolze Besitzer eines Kleingewächshauses (Hobby-Gewächshaus im Garten, auf der Dachterrasse oder auf dem Balkon) kann das ganze Jahr über Pflanzen anbauen und pflegen – egal ob das Gewächshaus eine Heizung hat oder nicht, egal ob es ein einfaches Glashaus, ein Folienhaus oder ein Gewächshaus mit einer Eindeckung aus Hohlkammerplatten (Polycarbonat oder Acrylglas), Isolierglas oder speziellem Wärmeschutzglas ist. Allerdings unterscheiden sich die Möglichkeiten der Nutzung sehr stark und entsprechend auch die Wartung und die anfallenden Arbeiten im Gewächshaus im Jahresverlauf.

Arbeiten im Gewächshaus nach Monaten
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Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember 

Kleingewächshaus im Garten

Auch ein unbeheiztes Gewächshaus kann ganzjährig genutzt werden. Noch mehr Möglichkeiten bietet vor allem im Winter ein beheiztes und künstlich belichtetes Gewächshaus. Allerdings sind die Kosten, der Energieaufwand und der Wartungsaufwand höher.


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Das Kleingewächshaus im Januar

Der Januar kann von sehr unterschiedlichem Wetter geprägt sein. Mal ist es sehr kalt und trocken, mal schneit es heftig, dann wieder gibt es milde sonnige oder verregnete Tage.


Eine Schneedecke auf dem Dach wirkt als Isolierung – kann also in der Nacht durchaus willkommen sein. Tagsüber hält sie jedoch das Licht und wärmende Sonnenstrahlen draußen – da stört die Schneedecke also mehr, als sie nutzt. Grundsätzlich darf man die Schneeschicht auf dem Gewächshaus-Dach nie so hoch werden lassen, dass die Gewächshaus-Eindeckung oder die Konstruktion Schaden nehmen. Befinden sich lichthungrige Pflanzen in einem warmen Gewächshaus, ist es besonders wichtig, dass für genügend Licht gesorgt wird – d. h. Schnee sollte man immer möglichst bald abkehren und an trüben Tagen kann sogar eine Zusatzbelichtung empfehlenswert sein.


Im nicht beheizten Kleingewächshaus eines Gemüse-Liebhabers stehen im Januar und Februar noch der überwinternde Feldsalat und Spinat. Wenn die Pflanzen noch nicht sehr groß sind, kann man sie mit ein bis zwei Lagen Vlies abdecken – das erhöht die Temperatur im Pflanzenbereich um wenige Grade und schützt vor tiefen Nachtfrösten. An frostfreien Tagen sollte man tagsüber lüften (und ev. auch die zweite Vliesschicht entfernen), um zu große Temperaturschwankungen im Kleingewächshaus zu vermeiden und gleichzeitig möglichst viel Licht an die Pflanzen zu lassen. Bewässert wird um diese Jahreszeit nur, wenn der Boden trocken ist. Sind die Pflanzen bereits erntereif, kann man Spinat und Feldsalat an frostfreien Tagen schneiden.


Schnee muss vom Gewächshausdach abgekehrt werden Wird die Schneelast zu schwer, muss sie vom Gewächshausdach abgekehrt werden.


Werden Kübelpflanzen im frostfrei geheizten Kleingewächshaus überwintert, müssen sie bei Bedarf gegossen werden. Allerdings lässt man sie immer wieder gut abtrocknen, bevor man erneut gießt. Kübelpflanzen müssen außerdem regelmäßig auf Schädlinge und Krankheiten kontrolliert werden, denn gerade in der lichtarmen Jahreszeit vermehren sich Blattläuse, Spinnmilben und andere Schädlinge oft besonders gut – vor allem in einem engen Pflanzenbestand. Je eher man Gegenmaßnahmen ergreift (Befallsherde ausschneiden, umweltverträgliche Präparate spritzen etc.), desto besser. Welke Blätter werden auch regelmäßig entfernt und abgestorbene Triebe ausgeschnitten, um die Belüftung im Bestand zu verbessern und Krankheiten an der Ausbreitung zu hindern.


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Im geheizten Kleingewächshaus mit Pflanzensammlungen (Kakteen, Orchideen, exotische Früchte, Tropenpflanzungen o. ä.) muss mit Heizen, Schattieren und Lüften so klimatisiert werden, dass das spezifische Minimum der jeweiligen Pflanzen (abhängig vom Klima am Heimatstandort) nicht unterschritten und das Maximum nicht überschritten wird. Warme Gewächshäuser sollten besonders gut isoliert sein. Schäden an der Eindeckung oder undichte Türen und Fensteröffnungen müssen immer sofort repariert werden. Energie sparen kann man durch nachträgliche Isolierung des Gewächshauses mit Luftpolsternoppenfolie, der Anbringung von Energieschirmen unter dem Dach u. ä. Maßnahmen. Auch im warmen Kleingewächshaus muss regelmäßig auf Schädlinge kontrolliert werden. In einem warmen Gewächshaus mit Zusatzbelichtung können auch Nützlinge zur Schädlingsbekämpfung ausgebracht werden – allerdings könnte es bei tiefen Wintertemperaturen Schwierigkeiten beim Versand geben.

Im warmen Anzuchtgewächshaus wird im Januar mit den ersten Aussaaten begonnen, z. B. sät man jetzt Kohlrabi, Salat und Rettich, die Ende Februar/Anfang März in ein Kalthaus gepflanzt werden sollen. Will man erreichen, dass nicht alles auf einmal erntereif wird, sät man in Sätzen aus – also kleinere Mengen alle ein bis zwei Wochen – für spätere Pflanzungen. Allerdings muss man bei späteren Sätzen dann in Kauf nehmen, dass sie vielleicht noch nicht abgeerntet sind, wenn man im Mai Tomaten, Paprika, Gurken u. a. Sommerkulturen ins Gemüse-Gewächshaus pflanzen möchte. Aber man kann die späteren Sätze ja auch – statt in ein kaltes Kleingewächshaus - in Frühbeetkästen oder ins Freilandbeet pflanzen.


Aussaaten und Jungpflanzenanzucht im Gewächshaus Ab Januar beginnen Aussaat und Jungpflanzenanzucht im geheizten Gewächshaus

Auch die ersten Sommerblumen werden jetzt im Januar im warmen Kleingewächshaus ausgesät: Begonien, Pantoffelblumen, Fleißiges Lieschen, Lobelien, Geranien und Petunien. Für die Keimung benötigen die ausgesäten Samen Tagestemperaturen von etwa 18 bis 24 Grad Celsius, nachts kann die Temperatur ein wenig kühler sein.

Nach dem Pikieren (Vereinzeln in Töpfe, Erdpresstöpfe, Schalen o. a. Gefäße) werden die Jungpflanzen etwas kühler aufgestellt und gepflegt, gedüngt und bewässert, bis sie pflanzfertig für den Endstandort sind bzw. der richtige Zeitpunkt für die Pflanzung ins Freie gekommen ist – für die meisten ist der Zeitpunkt Mitte Mai nach den Eisheiligen.

An trüben Tagen ist während der Jungpflanzenanzucht im Gewächshaus eine Zusatzbelichtung zu empfehlen, damit die Pflanzen nicht langhalsig werden. An sehr klaren, sonnigen Tagen müssen dagegen empfindliche Pflanzen schattiert werden.



Das Kleingewächshaus im Februar

Im ungeheizten oder frostfreien Kalthaus kann man ab Ende des Monats mit der Bodenvorbereitung für die ersten Gemüse beginnen. Ende Februar/Anfang März können nämlich schon Kohlrabi, Rettich und Salat gepflanzt werden. Mit Vlies kann man sie auch im ungeheizten Gewächshaus vor tiefen Frösten schützen. Bei besonders tiefen Nachttemperaturen sollte man sie über Nacht sogar mit einer zweiten Vliesschicht oder Zeitungspapier abdecken. Außerdem kann man nachts Strohmatten außen auf das Gewächshaus legen – die halten zusätzlich die nächtliche Kälte draußen. Ab Ende Februar/Anfang März kann man im ungeheizten oder gerade frostfrei gehaltenen Kleingewächshaus oder im Frühbeet auch direkt in den Boden Gemüse aussäen - z. B. Spinat, Kresse, Radieschen, Erbsen etc. An frostfreien Tagen muss man sowohl Frühbeet als auch Gewächshaus tagsüber rechtzeitig lüften, sonst wird es tagsüber schnell zu heiß und die Schwankungen zwischen Tag und Nacht zu groß.

Kübelpflanzen werden auch im Februar regelmäßig auf Schädlinge und Krankheiten kontrolliert und bei Bedarf werden sie gegossen. Sind die Kübelpflanzen im Herbst nur wenig geschnitten worden, kann man nun im Kleingewächshaus den endgültigen Kübelpflanzen-Schnitt vornehmen. Kübelpflanzen, die einen größeren Topf und/oder frische Erde benötigen, werden im Februar auch umgetopft. Auch Langzeitdünger (z. B. reifer Kompost) kann jetzt in die obere Substratschicht des Kübels eingebracht werden. Durch ausreichende Lüftung tagsüber sorgt man im Gewächshaus für gemäßigte Temperaturen, damit die Pflanzen nicht zu stark treiben, denn diese weichen Triebe wären besonders empfindlich für Frost und schädlingsanfällig. Und wer die Pflanzen – z. B. wegen Platzmangel – möglichst früh ins Freie stellen möchte, hält die Pflanzen auch im Kleingewächshaus lieber kühl und härtet sie so ab.


Kübelpflanzenüberwinterung im Kleingewächshaus Kübelpflanzenüberwinterung im Kleingewächshaus

Allerdings muss dabei die jeweilige Pflanzenverträglichkeit berücksichtigt werden, denn die Pflanzen im Kübel sind ja aus ganz unterschiedlichen Klimazonen – eine Hibiscus rosa-sinensis-Hybride aus der Südsee braucht es wesentlich wärmer als ein Feigenbaum, der aus dem Mittelmeerraum stammt.

Im 18 bis 24 Grad warmen Anzuchtgewächshaus werden die nächsten Gemüse-Sätze (Kohlrabi, Salat und Rettich) ausgesät – die können Ende März/Anfang April mit Vliesschutz ins Freilandbeet gepflanzt werden. Wer im April Paprika und Auberginen in ein frostgeschütztes Kalthaus pflanzen möchte, muss sie auch schon im Februar aussäen. Auch für Sommerblüher wie Löwenmaul, Salvien, Glockenrebe, Tagetes, Verbenen und Zinnien ist jetzt Aussaatzeit.


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Das Kleingewächshaus im März

Ist der Schnee weg und der Frühling in Sicht, werden eventuelle Winterschäden/Winterfolgen am/im und um das Gewächshaus herum beseitigt und auch die Regenrinne, falls nötig, gereinigt und repariert.

In einem ungeheizten oder gerade frostfrei geheizten Gemüse-Gewächshaus können weiterhin Salat, Kohlrabi und Rettich gepflanzt werden. Spinat, Erbsen, Radieschen, Möhren, Schnittsalat und Gartenkresse können auch direkt in den Boden gesät werden.

Überwinternde Kübelpflanzen werden weiterhin bei Bedarf gegossen und regelmäßig auf Krankheiten und Schädlinge kontrolliert und notfalls Bekämpfungsmaßnahmen ergriffen (siehe auch Februar). Wer im Februar noch nicht umgetopft und geschnitten hat, kann es auch jetzt noch tun. Das Gleiche gilt für die Düngung. Wenig frostempfindliche Kübelpflanzen wie heimische Obstgehölze, Zwergpalme Chamaerops humilis oder Losbaum Clerodendrum bungei, die in einem Kalthaus standen und abgehärtet sind, dürfen ab Mitte/Ende März bereits an einen geschützten Platz ins Freie gestellt werden.

Für die Pflanzensammlungen im geheizten Gewächshaus gilt das gleiche wie im Februar.

Im warmen Anzuchtgewächshaus oder in einer Anzuchtkabine (18 bis 24 Grad Celsius) können ab März Tomaten und Melonen ausgesät werden. Nach dem Keimen werden sie in Töpfe vereinzelt und Mitte Mai können sie ins hochgestellte Frühbeet oder in ein Gewächshaus gepflanzt werden. Auch viele Beet- und Balkonpflanzen wie Fuchsschwanz, Sommeraster, einjähriger Rittersporn, Levkojen und Husarenknopf werden jetzt im März ausgesät und vorgezogen. Sobald die Samen gekeimt sind und die kleinen Pflänzchen mit den Fingern gegriffen werden können, pikiert man sie – d. h., sie werden einzeln in Töpfe, Torfquelltöpfe, Erdpresstöpfe o. ä. umgepflanzt. Nach dem Pikieren können die Jungpflanzen an einen wenige Grade kühleren Platz gestellt werden.

Begonienliebhaber holen jetzt im März die Knollen ihrer Knollenbegonien vom letzten Jahr aus dem Winterlager (meist der Keller) und legen sie in mit feuchter Erde befüllte Blumenkästen, Schalen oder Töpfe, um sie vorzutreiben


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Das Kleingewächshaus im April

Das Frühjahr ist im vollen Gange – das Wetter wird immer wärmer, das Pflanzenwachstum wird immer stärker. Umso wichtiger ist rechtzeitiges Lüften im Gewächshaus sowie Gießen und Düngen der Pflanzenschützlinge – egal ob Jungpflanzen, Kübelpflanzen oder Pflanzen in Pflanzensammlungen.

Im April beginnt die Erntezeit im gemüsebaulich genutzten Kleingewächshaus. Und das ist gut so, denn ab Ende April/Anfang Mai brauchen wir den Platz für Tomaten, Gurken, Paprika und andere Sommergemüse. Aber Vorsicht: Diese Pflanzen vertragen keinen Frost – also lieber auf den Langzeit-Wetterbericht hören und unter Umständen erst etwas später auspflanzen. Oder aber man pflanzt früh, deckt das Kleingewächshaus im Notfall nachts mit Strohmatten ab bzw. stellt eine Frostwächter-Heizung auf.

Die frostunempfindlichen bzw. abgehärteten Kübelpflanzen wandern im April nach und nach – abhängig von ihrer Frostempfindlichkeit - ins Freie. Das gilt aber nur für die, die im Kalthaus überwintert wurden und gut abgehärtet sind. Ansonsten wartet man lieber, bis es ganz sicher keinen Frost mehr gibt. Bei Pflanzen aus tropischen Breiten wartet man mit dem "Auswintern" (ins Freie stellen) sogar solange, bis auch die Nachttemperaturen sicher über 12 bis 14 Grad Celsius liegen. Noch sicherer ist: Man behält sie ganzjährig im Kleingewächshaus mit regelbaren Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und Schattiermöglichkeiten.


Frühjahrsgemüse im Kleingewächshaus Frühjahrsgemüse im ungeheizten Kleingewächshaus

Im warmen Anzuchtgewächshaus werden nun die schnell wachsenden Sommerblumen ausgesät: Kapkörbchen, Sonnenblumen, Prunkwinden, Bechermalven und Edelwicken.


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Das Kleingewächshaus im Mai

Im Mai ist im Garten viel los, denn nach den Eisheiligen dürfen viele Pflanzen, die liebevoll im Kleingewächshaus vorgezogen wurden, in Frühbeete und ins Freie gepflanzt werden bzw. die Beet- und Balkonpflanzen in Beete, Balkonkästen, Kübel, Blumenampeln und Töpfe gepflanzt und ins Freie gestellt werden. Falls dadurch weiterer Platz im unbeheizten Kleingewächshaus frei geworden ist, kann man hier auch Sommergemüse wie -> Tomaten, Auberginen, Melonen, Bohnen, -> Paprika, Chili, Gurken oder Zucchini pflanzen. Den Boden bereitet man durch Bodenlockerung und Einbringen von Kompost in die oberste Bodenschicht vor. Der Kompost wirkt als Futter für das Bodenleben und als nachhaltiger Dünger für die Pflanzen.

Um den Platz im Kleingewächshaus gut auszunutzen, werden hoch wachsende Gemüse wie Stabtomaten an Stäben, Spiralstäben oder Schnüren nach oben geleitet. Manche Gemüse wie z. B. Gurken, Pepino oder Auberginen werden sogar extra "erzogen" (auf ein bis drei Triebe getrimmt) und diese Triebe an Schnüren oder Stäben hochgebunden. Da es eine ganze Zeit dauert, bis der Boden durch die Sommergemüse bedeckt und beschattet ist, kann man zwischen die Reihen der Neupflanzungen Mulch ausbringen, eine Gründüngung säen oder kleinbleibende Gemüse, Kräuter oder Blumen aussäen oder pflanzen – für die letzte Möglichkeit eignen sich z. B. Radieschen, Schnittsalat, Kresse, Basilikum und kleinbleibende Tagetes. Apropos: Auch Radieschen kann man im Warmen vorziehen und dann als Jungpflanzen zwischen die Reihen pflanzen – sie haben dadurch einen Vorsprung vor den direkt gesäten Radieschen.


Kakteen-Gewächshaus Kakteen-Gewächshaus

Nach den Eisheiligen – also nach dem 15. Mai – dürfen auch frostempfindliche Kübelpflanzen und auch Pflanzen aus Pflanzensammlungen wie unempfindlichere Kakteen oder Farne ins Freie. Die, die im Gewächshaus bleiben, brauchen allerdings auch viel frische Luft. Nur bei Pflanzen aus den Tropen muss man bei uns ganzjährig vorsichtig sein – sie bleiben am sichersten ganzjährig im warmen Gewächshaus mit der entsprechenden Luftfeuchtigkeit und – je nach Pflanzenart - Schattierung.

Im Anzuchtgewächshaus geht es nun mit den zweijährigen Beet- und Balkonpflanzen weiter: z. B. Bellis, Vergissmeinnicht, Stiefmütterchen und Goldlack werden jetzt ausgesät (und ein paar Wochen später ausgepflanzt), damit sie im Folgejahr im Frühjahr blühen.


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Das Kleingewächshaus im Juni

Der Juni ist im gemüsebaulich genutzten Kleingewächshaus hauptsächlich eine Pflegezeit: -> Stabtomaten werden ausgegeizt (Nebentriebe entfernt) und – wie auch Gurken, Auberginen, Pepino, Melonen, hochwachsende Chili-Sorten u.a. an Stäben, Spiralstäben oder Schnüren weiter nach oben geleitet. Für mittelhoch wachsende Paprika- und Chili-Sorten gibt es Stützringe oder es werden weitmaschige (Draht-) Netze gespannt, damit die Pflanzen nicht so leicht umfallen. Zur Pflege gehört auch, dass welke Blätter regelmäßig entfernt werden und die Pflanzen nach Bedarf bewässert und gedüngt werden.

Ein Tipp zum Gießen: Nach Möglichkeit gießt man nicht über die Pflanzen, sondern in den Wurzelbereich – das hält die Luftfeuchtigkeit niedrig. Hilfreich sind drucklose Tropfbewässerungen – sie sparen Wasser und sorgen für ein trockenes Klima, welches für die meisten Pflanzen (außer Tropenpflanzen) gut ist, weil sie dann weniger von Krankheiten befallen werden. Wichtig ist in dieser Hinsicht auch das rechtzeitige Lüften – es sollte sich niemals Tauwasser auf den Blättern bilden – denn Krankheiten wie die gefürchtete Kraut- und Braunfäule können sich nur auf nassen Blättern ansiedeln und die Tomaten (oder Kartoffeln) befallen.

Ab Mitte Juni wird im warmen Anzuchtgewächshaus mit der Aussaat von Endiviensalat und spätem Blumenkohl begonnen, damit die Jungpflanzen Mitte Juli pflanzfertig sind. Auch zweijährige Blumen werden ab Juni im Kleingewächshaus ausgesät: z. B. Bartnelke, Marien-Glockenblume, Stockrose und Vergissmeinnicht.

Alle Pflanzen im Gewächshaus müssen regelmäßig kontrolliert werden. Dabei sollte man die einzelnen Pflanzen von oben bis unten begutachten und auch auf die Blattunterseiten schauen. Sind die unteren Blätter gelb und wächst die Pflanze langsam, kann das ein Hinweis auf Nährstoffmangel sein. Sind die Pflanzen dunkelgrün und die oberen Blätter eingerollt, hat man eventuell zu viel gedüngt und sollte den Pflanzen mal eine Diät verordnen. Braune Blätter - besonders die unteren Blätter – werden entfernt. So wird der Pflanzenbestand auch besser belüftet. Werden Schädlinge wie Spinnmilben, Weiße Fliege oder Blattläuse gefunden, sollte man etwas dagegen tun, bevor sie sich stark ausbreiten. Im Juli kann man gut mit der biologischen Schädlingsbekämpfung dagegenhalten. Dazu werden Nützlinge (natürliche Gegenspieler dieser Schädlinge) im Gewächshaus ausgebracht. Diese Nützlinge kann man bei Nützlingsproduzenten kaufen. Dadurch, dass man nicht spritzt, haben auch die natürlichen Feinde, die von draußen zugeflogen sind (Marienkäfer, Florfliegen, Schlupfwespen, räuberische Blumenwanzen etc.), die Chance sich zu vermehren und bei der Bekämpfung zu helfen. Sollte man den richtigen Zeitpunkt für den Nützlingseinsatz verpasst haben und die Schädlinge haben sich schon stark vermehrt, dann helfen nur noch nützlings- und umweltverträgliche Pflanzenschutzmittel, z. B. Pflanzenschutzmittel auf Kaliseife-Basis, die man mehrmals hintereinander im Abstand von wenigen Tagen nach Anleitung spritzt.


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Das Kleingewächshaus im Juli

Spätestens im Juli kann es im Kleingewächshaus sehr heiß werden. Mit Lüften und – falls die Lüftungsöffnungen nicht ausreichen - Schattieren (Schattiergewebe auflegen oder Mehl-Wasser-Anstrich) muss dafür gesorgt werden, dass die Temperaturen nicht über ein pflanzenverträgliches Maß klettern. Auch sollte man darauf achten, dass sich im Kleingewächshaus kein Tau bildet, denn feuchte Pflanzen werden eher von Pilzkrankheiten befallen. Vor allem bei Tomatenpflanzen ist es wichtig, dass sie keine nassen Blätter bekommen, da sie sonst von der gefürchteten Kraut- und Braunfäule-Krankheit Phytophthora – eine gefährliche Krankheit an Tomaten und Kartoffeln - befallen werden können.

Die Pflanzen befinden sich nun in der Hauptwachstumszeit und müssen ausreichend gewässert und gedüngt werden. Wer seine Pflanzen genau beobachtet, kann man den Düngezustand ungefähr beurteilen: Helle Altblätter und insgesamt kleine Blätter sowie langsames Wachstum können auf einen Nährstoffmangel (vor allem Stickstoffmangel) hinweisen. Dunkle, schopfartig eingerollte Blätter - im oberen Pflanzenbereich meist am deutlichsten zu erkennen - dagegen sind oft ein Anzeichen für übermäßige Nährstoffversorgung (besonders von Stickstoff). Je nachdem, ob Pflanzen über- oder unterversorgt sind, sollte man düngen oder die Pflanzen auf Diät setzen. Bei akutem Mangel wirken flüssige Dünger, die dem Gießwasser beigemischt werden am schnellsten.


Tomaten und Tagetes im Gewächshausbeet Tomaten und Tagetes im Gewächshausbeet

Jetzt werden auch Chinakohl und Endivien herangezogen. Der Chinakohl wird Ende Juli ins Freiland gepflanzt, der Endiviensalat kommt ins Gewächshaus und ist im Herbst erntereif.

Wer seine tropischen Pflanzen vermehren möchte, kann im August Stecklinge von Bougainvillea, Zitrus, Zylinderputzer, Hibiskus und anderen schneiden und stecken und sie im Kleingewächshaus bewurzeln.


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Das Kleingewächshaus im August

Im August beginnt die Haupterntezeit der Sommergemüse aber gleichzeitig wird der ein oder andere Hobbygärtner/Pflanzenliebhaber auch schon wehmütig, weil sich die Gartensaison draußen nun schon im Endspurt befindet. Der Kleingewächshausgärtner kann da entspannter sein, denn für ihn ist Gartensaison von Januar bis Dezember.

Geerntet werden im August reife, vollaromatische Tomaten, fruchtige Paprika, feurige Chili und knackige Gurken. Von Tomatenpflanzen werden nun oben die Spitzen gekappt, damit nur die bereits gebildeten Trauben ausreifen, aber keine weiteren Trauben gebildet werden, da die – zumindest im ungeheizten Gewächshaus/Kalthaus - nicht mehr zur Reife kommen würden und nur die Kraft der Pflanze verschwenden.

Mitte August wird der Spinat für die Herbsternte gesät.

Bei Kübelpflanzen und allen anderen Pflanzen, die im Kalthaus überwintert werden, wird das Düngen (vor allem von Stickstoff) ab Ende August/September (je nach Region) langsam eingestellt. Die Pflanzen werden so auf die Winterruhephase vorbereitet und werden nicht zum Treiben von jungem weichen Gewebe angeregt.


Kleingewaechshaus-Melone Melone im Kleingewächshaus

Das macht sie weniger anfällig für tiefe Temperaturen, Krankheiten und Schädlinge.

Gewächshäuser, die wärmeliebende Pflanzensammlungen beherbergen, kann man am besten in einer warmen Phase im August reinigen und warten, weil man dann die Pflanzen für kurze Zeit an einen schattigen Platz im Garten stellen kann. Die Scheiben werden von innen und von außen mit einem Hochdruckreiniger, einem Schlauch mit Bürstenaufsatz oder einem Schwamm und lauwarmem Wasser (ev. mit Zusatz von einem Spezialputzmittel für das jeweilige Material - Pflanzenverträglichkeit beachten) gesäubert. Auch die Dachrinnen werden geleert und - falls nötig - repariert. Außerdem werden defekte Scheiben ersetzt, undichte Türen und Fenster repariert, Scharniere geölt, automatische Lüfter sowie Heizungen kontrolliert und Holz-Konstruktionen mit geeigneten Holzpflegemitteln behandelt.


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Das Kleingewächshaus im September

Im Gemüse-Kleingewächshaus werden im September nach und nach die Sommergemüse wie Tomaten, Auberginen, Gurken, Melonen, Bohnen usw. abgeräumt. Wenn die Beete des Kleingewächshauses frei sind, kann man gleich die Scheiben des Gewächshauses reinigen, damit in der lichtarmen Herbst- und Winterzeit möglichst viel Licht durch die Gewächshaus-Abdeckung hindurchkommt. Auch Undichtigkeiten sollten jetzt ausgebessert, rostige Stellen behandelt, Scharniere geölt und schlecht schließende Türen und Lüftungsklappen repariert werden. Bei Foliengewächshäusern, deren Folie schon alt und nicht mehr lichtdurchlässig ist und die über den Winter genutzt werden sollen, sollte man die alte Folieneindeckung durch eine neue ersetzen. Bei Foliengewächshäusern, die über den Winter leer stehen, wechselt man die Folie erst im Frühjahr aus.

Ist das Kleingewächshaus soweit für die nächsten Monate vorbereitet, kann man die Herbst- und Wintergemüse säen: Das sind z. B. Winterportulak, Löffelkraut, Radieschen, Spinat und Feldsalat. Im September können aber auch noch Endiviensalat und Kopfsalat gepflanzt werden.

Wer sein ungeheiztes Kleingewächshaus möglichst spät von den Sommergemüsen freiräumen möchte (z. B. weil die Paprika- und Chilipflanzen noch so schön tragen), aber trotzdem Feldsalat und Spinat über den Winter kultivieren möchte, kann das Gemüse auch an einem anderen Ort vorziehen und dann später in kleinen Tuffs im Gewächshaus auspflanzen.

Im September werden die frostempfindlichen Kübelpflanzen/Topfpflanzen wieder zurück ins Kleingewächshaus zur Überwinterung gebracht. Vor allem Tropenpflanzen wollen es auch im Winter warm haben (Hibiscus rosa-sinensis-Hybride, Kokospalme, Drachenbaum, Allamanda, Medinilla, Flamingoblume etc.) – und wandern schon Anfang des Monats zurück auf die Fensterbank oder in ein entsprechend klimatisiertes Gewächshaus. Andere Kübelpflanzen sind nicht ganz so empfindlich und dürfen noch bis Monatsende und länger draußen bleiben.

Gartentipp: Grundsätzlich sollte man versuchen, die Zeit im Gewächshaus für Kübelpflanzen (außer solchen aus tropischen Gefilden) möglichst kurz zu halten – sie also je nach Verträglichkeit möglichst spät einräumen und möglichst früh ausräumen. Das ist allerdings nur bei wenig empfindlichen Arten und kühler Überwinterung in einer mehr oder weniger erzwungenen Ruhephase möglich.

Wer Blumenzwiebeln verfrühen möchte, kann sie im September und Oktober in Töpfe und Schalen pflanzen und an einem dunklen, kühlen Platz aufstellen.


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Das Kleingewächshaus im Oktober

Spätestens jetzt beginnt damit, das Gewächshauses auf den Winter vorzubereiten. Wer sein Gewächshaus im August oder September noch nicht auf Vordermann gebracht hat, sollte das Gewächshaus Anfang Oktober innen und außen reinigen, defekte Scheiben ersetzen, Türen und Fenster auf dichtes Schließen überprüfen und gegebenenfalls reparieren, Scharniere u. ä. ölen, automatische Lüftungsklappen überprüfen, Roststellen oder Farbschäden ausbessern usw. Die Dachrinnen müssen im Herbst wegen des Blattfalls regelmäßig geprüft und eventuell geleert werden.

Bis Ende September/Anfang Oktober kann man Spinat zur Überwinterung im Kleingewächshaus aussäen, bis Mitte Oktober Feldsalat. Beide überwintern im Gewächshaus und können, wenn sie die entsprechende Größe erreicht haben, an frostfreien Tagen geerntet werden.

Wer später Schnittlauch aus Schnittlauchballen in einem warmen Gewächshaus treiben möchte, muss die Ballen Ende Oktober/Anfang November ausgraben und im Freien lagern. Will man einen oder mehrere Ballen ab Monatsende treiben, dann legt man sie zunächst fünf Stunden lang in 40 Grad Celsius warmes Wasser. Anschließend werden sie eingetopft und in ein warmes Gewächshaus bei 20 Grad Celsius gestellt oder dort eingepflanzt. Es dauert etwa drei Wochen ab dem Aufstellen, bis der Schnittlauch erntereif ist. Die Warmwasser-Behandlung muss man nur bei den ersten Sätzen durchgeführt werden. Hat erst einmal genügend Kälte auf die Schnittlauchballen eingewirkt, brauchen sie diese "Ruhebrechung" nicht mehr.

Im September wurden die kälteempfindlichen Kübelpflanzen bereits in ein frostfreies Kleingewächshaus eingeräumt. Im Oktober werden nach und nach auch die weniger empfindlichen Kübelpflanzen (Schönmalve, Oleander, Strauchmargerite, Kamelie, Hammerstrauch, Engelstrompete, Korallenstrauch, Erdbeerbaum etc.) wieder ins Kleingewächshaus gestellt


Schnittlauchtreiberei im Gewächshaus Schnittlauchtreiberei im Gewächshaus

– lediglich die, die leichten Frost vertragen, dürfen noch eine Weile draußen bleiben. Aus Platzmangel schneidet man die Kübelpflanzen beim Einräumen meistens etwas zurück, im Frühjahr wird dann der endgültige Schnitt art- bzw. sortenspezifisch durchgeführt. Beim Einräumen werden alle Kübelpflanzen auf Krankheiten und Schädlinge kontrolliert. Kranke Triebe werden herausgeschnitten, welke oder kranke Blätter werden entfernt und vorhandene Schädlinge werden - z. B. durch Spritzen eines umweltverträglichen Präparates (z. B. auf Basis von Kaliseife) bekämpft, bevor die Pflanzen an den Überwinterungsplatz im Kleingewächshaus oder einem ähnlichen Ort gestellt werden. Gekaufte Nützlinge auszubringen ist in einem kühlen Gewächshaus um diese Jahreszeit i. d. R. nicht sinnvoll, da niedrige Temperaturen und wenig Licht sie zu langsam und damit wenig wirkungsvoll machen. Im Herbst und Winter werden Kübelpflanzen im frostfreien Gewächshaus nicht gedüngt und nur nach Bedarf gegossen – Staunässe kann in dieser Phase tödlich sein.

Auch bei den Pflanzen im warmen Gewächshaus wird nun die Düngung eingestellt. Spätestens im Oktober werden die Schattierungen, die im Sommer vor praller Sonne schützen sollten, entfernt – Ausnahme sind empfindliche Farne.


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Das Kleingewächshaus im November

Im Freiland werden jetzt Lagergemüse geerntet – sie können im ungeheizten Gewächshaus, z. B. in einer Erdmiete eingelagert werden. Um eine Erdmiete anzulegen, wird die Erde 60 bis 70 Zentimeter tief ausgehoben, das Gemüse hineingestellt und die Zwischenräume mit Erde und Sand gefüllt. Abgedeckt wird die Erdmiete mit Stroh. Wichtig: Nur unbeschädigtes, gesundes Gemüse einlagern. An frostfreien Tagen wird gelüftet, an Tagen mit tiefem Frost werden zusätzlich Strohmatten auf das Gewächshaus zur Verbesserung der Wärmedämmung gelegt. Auch in einem frostfrei geheizten Kalthaus können Gemüse eingelagert werden – allerdings sollte die Temperatur bei ca. 1 bis 5 Grad Celsius betragen, nach Möglichkeit nicht wärmer. Das Lagergemüse muss dann nicht einmal eingegraben werden, sondern kann in Kübeln und Kisten aufbewahrt werden - die Lücken werden mit Sand ausgefüllt und alles mit Stroh abgedeckt.

Spinat und Feldsalat, die im ungeheizten Kleingewächshaus überwintern, brauchen an warmen/sonnigen Tagen frische Luft – d. h., es muss tagsüber gelüftet werden. Da die Nacht jedoch schon früh hereinbricht, können die Lüftungsklappen auch schon früher wieder geschlossen werden. Bewässert wird nur bei Bedarf. Eine Vliesabdeckung wird nur dann aufgelegt, wenn tiefe Fröste vorhergesagt werden – das ist im November nur in manchen Jahren und in manchen Regionen der Fall.

Im November werden die letzten Kübelpflanzen (Aukube, Lorbeer, Olivenbaum, Mittelmeerschneeball, heimische Obstarten im Kübel u. ä.) ins frostfreie Kleingewächshaus geschafft. 

Die Schnittlauchtreiberei wurde bereits im Oktober erklärt. Aber auch Petersilie lässt sich im warmen Gewächshaus bei 8 bis 18 Grad Celsius treiben. Dazu wird Wurzelpetersilie im Freiland-Beet gerodet oder man besorgt sich Wurzeln beim Gärtner. Die Wurzeln der Wurzelpetersilie zum Treiben sollten oben mehr als 2 Zentimeter breit sein, das Laub wird auf 3 Zentimeter über der Wurzel eingekürzt. Die Wurzeln werden in Beete oder Töpfe dicht an dicht gepflanzt, wobei die Wurzelschulter über der Erde bleibt. Dann wird gut angegossen, damit die Erde gut an die Wurzeln geschlämmt wird. Bis zur Ernte dauert es bei der Wurzelpetersilie 4 bis 6 Wochen.

Vor allem wer sein Kleingewächshaus frostfrei oder wärmer heizt, sollte noch einmal prüfen, ob die Türen und Lüftungsklappen gut schließen. Man kann Gewächshäuser auch nachträglich mit Luftpolsternoppenfolie isolieren und so die Wärmeverluste verringern und Heizkosten sparen.


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Das Kleingewächshaus im Dezember

Alle Pflanzen werden regelmäßig auf Krankheiten und Schädlinge kontrolliert. Welke Blätter werden entfernt, kranke Triebe ausgeschnitten.

Schnee sollte vom Gewächshausdach abgekehrt werden – zum einen, damit viel Licht ins Gewächshaus dringen kann, zum anderen, weil hohe Schneelasten dem Kleingewächshaus schaden können.

Die im September für die Verfrühung getopften Blumenzwiebeln werden im Dezember in ein warmes Gewächshaus gestellt und vorgetrieben.

Um Heizkosten zu sparen, kann man beheizte Kleingewächshäuser nachts mit Strohmatten abdecken.


Wärmeliebende Pflanzen wie Bougainvillea oder Weihnachtsstern benötigen ein warmes Gewächshaus oder eine warme Kabine Wärmeliebende Pflanzen wie Bougainvillea oder Weihnachtsstern benötigen ein warmes Gewächshaus oder eine warme Kabine

Das aktuelle Gartenjahr geht nun auch im Kleingewächshaus zu Ende, das nächste steht bevor. Jetzt ist Zeit, die ersten neuen Saatgut- und Pflanzenkataloge anzufordern und die Aussaaten und Pflanzungen für das nächste Jahr zu planen.


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Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember 

Hinweis zu den Bildern
Die Bilder auf dieser Seite wurden in der alten Kleingartenanlage Weihenstephan (-> Weihenstephaner Gärten), in den ehemaligen Instituten für Gemüsebau und für Botanik der Fachhochschule Weihenstephan und bei begeisterten Pflanzensammlern aufgenommen.

Das Kleingewächshaus*
Technik und Nutzung

Eva Schumann/Gerhard Milicka 
Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart: 4. Auflage (10. April 2014)
ISBN 3-8001-8064-2
-> Online-Bestellung*

* Buchabbildung und mit Asterisk gekennzeichnete Links sind verknüpft mit Werbepartner Amazon.de

Alle Garten-Webprojekte von Eva Schumann Online Publikationen: www.hobbygarten.de/gartentipps (tinto-Projekt)



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